{"id":453,"date":"2015-11-21T22:58:00","date_gmt":"2015-11-21T20:58:00","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.freitagabeins.com\/?p=453"},"modified":"2017-07-08T22:00:27","modified_gmt":"2017-07-08T20:00:27","slug":"mit-dem-morgenzug-nach-lissabon","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.freitagabeins.com\/index.php\/2015\/11\/21\/mit-dem-morgenzug-nach-lissabon\/","title":{"rendered":"Mit dem Morgenzug nach Lissabon"},"content":{"rendered":"<p>Wir sagen Adeus Porto und nehmen aufgeregt den Morgenzug nach Lissabon. Wir k\u00f6nnen noch einmal r\u00fcber blicken zur Ponte Luis I. und entscheiden, dass wir zumindest f\u00fcr die Portweintour wiederkommen werden.&nbsp;Die Zugfahrt ist unspektatulaer. Wir schm\u00f6kern im Reisef\u00fchrer und bei Tripadvisor. Im Spiegelartikel haben wir gelesen, dass man einen herrlichen Blick \u00fcber Lissabon und einen guten Espresso vom Castello aus geniessen k\u00f6nne. Wir werden noch daran denken.<\/p>\n<p>Das Hotel ist etwas abseits des Zentrums. Nach einem hervorragenden Cookie zur Begr\u00fc\u00dfung im Hotel laufen wir durch die Prachtstrasse hinab in die Stadt. Ja\u2026man sp\u00fcrt Hauptstadtfeeling. Es gibt teure Boutiquen, die Strassen sind breit und voll, Touristen wohin man schaut. Alles wirkt Gr\u00f6\u00dfer und hektischer als in Porto. Dann also Besteigung des&nbsp;Castellos zum&nbsp;Sonnenuntergang. Wir zahlen 8 Euro pro Person f\u00fcr einen herrlichen Blick \u00fcber ganz Lissabon, finden aber kein Schloss, nicht mal eine Burg. Die Mauern sind imposant, aber wo ist der Espresso? Das Caf\u00e9 hat geschlossen. Schade.<\/p>\n<p>&nbsp;<a href=\"http:\/\/blog.freitagabeins.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/img_1219.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blog.freitagabeins.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/img_1219.jpg\" alt=\"\"><\/a>&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.freitagabeins.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/img_1250.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blog.freitagabeins.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/img_1250.jpg\" alt=\"\"><\/a>&nbsp;&nbsp;<a href=\"http:\/\/blog.freitagabeins.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/img_1234.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blog.freitagabeins.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/img_1234.jpg\" alt=\"\"><\/a>&nbsp;<br \/>\nNach dem Abstieg machen wir einen sehr ausgiebigen Spaziergang durch den Stadtteil Alfama. Wir laufen TipTop (Pisspott) Schritte, weil wir noch 45 min bis zur Laden\u00f6ffnung des&nbsp;&#8222;Barrac\u00e3o de Alfama&#8220; \u00fcberstehen m\u00fcssen. Hier isst eben keiner vor 19.30 Uhr zu Abend. Es lohnt sich. Wir&nbsp;essen Bacalhau (Kabeljau importiert aus Norwegen) B\u00e4llchen und Schinken als Vorspeise. Der Green Wine ist erfrischend und passt bestens. Als Hauptgang dann Bacalhau gegrillt mit einem Kilo Knobi und Massa mit Schrimps und Fisch. Die Kompottkammer f\u00fcllen wir mit Zitronenkuchen. Muito bem! Wir rollen&nbsp;nach Hause.<\/p>\n<p>&nbsp;<a href=\"http:\/\/blog.freitagabeins.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/img_1306.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blog.freitagabeins.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/img_1306.jpg\" alt=\"\"><\/a>&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.freitagabeins.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/img_1327.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blog.freitagabeins.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/img_1327.jpg\" alt=\"\"><\/a>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir sagen Adeus Porto und nehmen aufgeregt den Morgenzug nach Lissabon. 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