Legoland

Wir haben die Zeit im Legoland voll ausgenutzt. Fast 8 Stunden waren wir da. Der Prinz hat natürlich alle drei Achterbahnen mitgemacht (beim Polarexpress sogar mit freiem Fall), ich nur eine. Jetzt weiß ich auch wieder, wieso ich das normalerweise nicht mache. Besonders gut hat uns aber die Vielfalt der Attraktionen gefallen, neben den zwei Wasserbahnen, gibt es einen Wasserparcours, bei dem sich die Besucher gegenseitig nass spritzen können. Wir haben gegen andere Besucher mit einer Feuerwehr auf Gleisen, Feuer gelöscht, sind in Mission-Impossible-Manier durch ein Laserlabyrinth geturnt, haben aus fahrenden Wagen heraus Ninjas bekämpft und Tempel befreit, haben uns beim Pilotentraining von einem Roboter durchschütteln lassen (die Angstprinzessin bei Level 2, der Angeberprinz bei Level 5) und haben im 4D-Kino bei Wind und Wasser zwei kurze Legofilme gesehen. Natürlich waren wir auch im Miniaturland und haben uns die nachgebauten Städte, Häfen, Schleusen und Flughäfen angeschaut. Beeindruckend. Überhaupt machen die im ganzen Park verteilten Legotiere und -Figuren einen Großteil des Charmes des Parks aus. Cowboys, Piraten, Taucher, Flamingos oder Spinnen – mit Lego ist eben alles möglich. In diesem Park steckt an jeder Ecke Fantasie und Liebe zum Detail.
Am Abend fahren wir weiter Richtung Süden, nach Kolding. Wir gönnen uns die letzte Nacht im Hotel. Leider sind wir bei der Auswahl nicht ganz so glücklich. Aber immerhin sind wir nur ein paar Schritte vom belebten Zentrum entfernt. Wir essen Burger und Smørebrød mit Lachs in einer der typisch dänischen Multifunktions-Café-Restaurant-Bars. Danach gehen wir noch ins Irish Pub und trinken schottischen Whisky zu Livemusik. Der letzte Abend unseres Urlaubs geht zu Ende.

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